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Wie ich als Esscort Lady aus Hartz IV gekommen bin

In diesem Artikel berichtet Anna aus Berlin, wie Sie Ihr Leben in Hartz 4 gemeistert hat und wie sie sich schlussendlich bei der Arbeitsangentur lossagen konnte.

Als gelernte Verkäuferin habe ich den Kontakt mit Menschen schon immer geschätzt und Wert darauf gelegt, meine berufliche Tätigkeit in einem Job auszuüben, wo andere Menschen eine Rolle spielten. Die Arbeitslosigkeit kam für mich überraschend und hat mein ganzes Leben aus der Bahn geworfen.

Durch eine langfristige Baustelle vor dem Geschäft, in dem ich angestellt war, brachen die Umsätze ein und mein Chef wusste sich nicht anders zu helfen, als das Geschäft zu schließen. Für mich bedeutete dies den Weg in die Arbeitslosigkeit und trotz zahlreicher Bewerbungen in dieser Zeit, letztendlich den Weg in Hartz 4.

Meine beste Freundin gab mir einen Tipp, dem ich aufmerksam lauschte und über den ich sehr lange nachdachte. Sie war immer gut gekleidet, hatte nie Geldprobleme und konnte am Morgen ausschlafen. Das wäre genau das richtige für mich, dachte ich und fragte sie über ihren Job aus.

Shaima arbeitete als Escort Girl und berichtete von den tollen Geschenken, den luxuriösen Locations und Restaurants, den stilvollen Männern und ihrer Reputation, die sie in ihrem Geschäft innehatte. „Das kann ich doch auch!„, dachte ich mir und ließ mir von ihr die Adresse geben, unter der sie sich beworben hatte und unter der sie nun als Escort Lady arbeitete.

Mehrfach wies sie mich darauf hin, dass es aber nicht bei Gesprächen bleibt und die Männer, die sie buchten, ein erotisches Abenteuer mit einer niveauvollen Lady suchten. Für mich war das kein Problem, hatte ich doch Spaß an der Erotik und war außerdem seit über einem Jahr Single. Ich lächelte, als ich darüber nachdachte, dass ich die Männer für meine Passion nicht länger in Clubs suchen oder über das Internet kennenlernen musste. Zumal es mir mit Hartz 4 kaum möglich war, Clubs zu besuchen und an der Bar Ausschau nach interessanten Männern zu halten.

Ich beschloss, mein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und nicht länger Bewerbungen für die ARGE zu schreiben, ohne jemals die Chance auf einen gut bezahlten und ansprechenden Job zu bekommen. Stattdessen bewarb ich mich als Escort und war erstaunt, wie schnell der Rückruf mit Bitte zu einem persönlichen Gespräch und meiner Vorstellung erfolgte.

Für den Termin, der schon am nächsten Mittag war, zog ich mir mein elegantestes Kleid an, schminkte mich dezent und sinnlich, frisierte mein langes Haar zu einem anmutigen Dutt und legte mein schönstes Lächeln auf.

Ein wenig Herzklopfen hatte ich schon. Das muss ich zugeben, denn schließlich war es ein Job, der so ganz anders war als alles, was ich bisher gemacht hatte. Aber ich freute mich und wünschte mir nichts sehnlicher, als einen Zuspruch zu bekommen und als Escort arbeiten zu können. Das Gespräch verlief hervorragend und ich spürte schnell, dass ich kein Herzklopfen haben oder mich wegen dem Bezug von Hartz 4 schämen musste, denn ich bin damit nicht allein. Ich bin eine attraktive, lebensfrohe und sinnliche Frau, die die Verführung liebt und Männer um ihren Verstand bringt. Was liegt also näher, als mit dem, was ich so gut kann und was mir Freude bereitet, Geld zu verdienen und meinen Lebensunterhalt zu bestreiten? „Sie haben die Zusage„, hörte ich die Worte meines Gesprächspartners aus weiter Ferne an mein Ohr dringen. Am liebsten wäre ich aufgesprungen und hätte ihn umarmt, wäre vor Freude auf und ab gesprungen oder hätte einen lauten Schrei von mir gegeben. Im letzten Moment fing ich mich, strahlte ihn an und bedankte mich für das Vertrauen, dass er mir mit der Einstellung in seiner Escort Agentur entgegenbrachte.

Er verabschiedete mich mit den Worten, dass eine attraktive und niveauvolle Lady wie ich zahlreiche Chancen hat, in diesem Beruf Geld zu verdienen und ein angenehmes, ihr entsprechendes Leben zu führen. Mein Selbstbewusstsein erhob sich in den Himmel und ich vergaß für den Moment, dass noch viel mehr Monat als Geld auf meinem Konto vor mir lag.

Ich stieg in die Bahn und dachte kurz darüber nach, ob der Job wirklich für mich geeignet ist oder ob ich mich übernahm. Ich wusste, ich kann es schaffen und würde nicht scheitern. Im Gespräch wurde mir genau erklärt, worauf es ankam und was die Kunden der Agentur von mir erwarteten. Damit Buchungen ausschließlich in dem Rahmen erfolgen, in dem ich tätig sein und den ich mir vereinbaren wollte, hatte ich alle Vorlieben und Wünsche im Gespräch geäußert und so eine Basis geschaffen, ein authentisches und mich beschreibendes Profil anzulegen. Zuhause durchsuchte ich meinen Kleiderschrank und griff nach den High Heels, den eleganten Kleidern und den Outfits, die sich für Treffen mit Managern, Geschäftsmännern und Partnern aus dem gehobenen Berufsstand eigneten. Eine kleine Auswahl eleganter und heißer Outfits fand ich durchaus, sodass ich nicht in Hektik geriet, als am Abend ein Anruf kam und ich gefragt wurde, ob ich meinen ersten Job antreten wollte.

Stolz stand ich vor dem Spiegel und flüsterte die Worte: „Ich bin ein High Class Escort Girl“ zu meinem Spiegelbild. Ich drehte mich zu allen Seiten, betrachtete mich ausgiebig und stellte fest, dass ich noch nie so gut und glücklich ausgesehen hatte. Das Beste war, ich hatte nun einen Job, für den ich mich in mein „Wohlfühl-Outfit“ kleiden konnte und in dem ich nicht bieder, hochgeschlossen und wenig verführerisch auftreten musste. Im Gespräch mit der Agentur war von einem Einkommen die Rede, das ich mir in diesem Umfang gar nicht vorstellen konnte. Und das für eine Dienstleistung, die ich mit Passion ausübte und an der ich selbst eine Menge Freude haben würde.

Für Sex war Liebe bei mir keine Voraussetzung, da ich die körperliche Lust fernab einer emotionalen Bindung erleben und in vollen Zügen genießen konnte. Anderenfalls wäre ein Job als High Class Escort Lady auch nicht der richtige Beruf für mich. Hier ging es nicht um Liebe oder den Traumpartner, mit dem ich mein Leben teilen und verbringen wollte. Ich freute mich darauf, viele interessante Männer kennenzulernen und ihnen in niveauvollen Gesprächen an Tischen in luxuriösen Restaurants gegenüber zu sitzen, sie zu Meetings oder auf Messen zu begleiten und den erotischen Ausklang eines erfolgreichen Tages im schönen Hotelzimmer zu zelebrieren.

Nicht nur mein erster Job, sondern alle bisherigen Treffen waren ein voller Erfolg und ich habe mich auf der ARGE abgemeldet. Ich bin aus Hartz 4 gekommen und muss nun nicht mehr überlegen, wie ich mit meinem Geld über den Monat komme und was ich tue, wenn eine unvorhergesehene Rechnung im Briefkasten liegt. Jede Frau kann es schaffen, wenn sie Spaß an Treffen mit fremden Männern hat und sowohl gute Gespräche, wie guten Sex schätzt. Heute kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, in einem anderen Beruf zu arbeiten und das tägliche Hamsterrad als Erfüllung meines Lebens zu betrachten. Wenn ich arbeiten gehe, kleide ich mich stilvoll und begeistere mit meinem Wesen und mit meiner Ausstrahlung. Die Männer sind ebenfalls von mir begeistert und ich habe schnell gespürt, dass sie nicht nur meinen Körper und meine Leidenschaft, sondern auch die Gespräche mit mir genießen und sich in meiner Gesellschaft wohlfühlen. An meine Zeit des Hartz 4 Bezugs möchte ich mich heute gar nicht mehr erinnern, da mir der Gedanke daran nur sagt, dass ich schon viel eher als Escort Girl hätte arbeiten und wirklich gutes Geld verdienen können. Ich gehe gern zur Arbeit und freue mich auf jeden neuen, aber auch auf die vielen wiederholten Treffen mit Männern, die mich immer wieder faszinieren.

 


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Ein Kommentar to “Wie ich als Esscort Lady aus Hartz IV gekommen bin”

  1. Franz Xaver Says:

    Eine tolle Geschichte die beweist das man sehr wohl Hartz 4 entkommen kann. Natürlich muss man eigene Wege einschlagen und vielleicht nicht unbedingt Escort-Dame werden. Aber mit ein bisschen Fantasie lässt sich gutes Geld verdienen.

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