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Hartz-IV-Missbrauch rückläufig

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit sind die Missbrauchsfälle bei Hartz-IV deutlich zurückgegangen. Waren es 2005 noch 206.000 Fälle ging die Zahl 2007 auf 87.000 Fälle zurück. Und bis zum Juli diesen Jahres wurden nur noch 9.000 Fälle registriert.

Worin liegen nun die Gründe für den geringen Missbrauch von Hartz-IV?

Laut einem Sprecher der BA liegt es angeblich am besseren Datenabgleich und das man Banken und staatlichen Institutionen abfragen könnte. Weiterhin führt er es auf eine bessere Ãœberprüfung durch Außendienstmitarbeiter zurück, die schauen ob es sich um eine Wohngemeinschaft oder eine Lebensgemeinschaft handelt. Dabei betont der Sprecher aber, dass die Zahl der Missbrauchsfälle nicht zurückgegangen ist, weil man Hartz-IV-Empfänger stärker kontrolliert oder hinterher spioniert. Die Hartz-IV-Empfänger stehen nicht unter einem Generalverdacht, denn geprüft wird nur bei einem begründeten Verdacht.

[via: fr-online.de]


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9 Kommentare to “Hartz-IV-Missbrauch rückläufig”

  1. Birgit Komorowski Says:

    Dieses ewigwe Gesülze von einem HartzIV-Mißbrauch ist ja nun wirklich totaler Quatsch und dient doch nur dazu den Nichtbetroffenen dies einzureden, um HartzIV und die damit verbundene Willkür in deren Augen zu rechtfertigen! Und von den Arschlöchern der HartzIV-Behörden wird doch sowieso jede Wohngemeinschaft zur Lebensgemeinschaft erklärt!

  2. ALG II Says:

    Ich denke, ein Mißbrauch von Hartz IV wird es nur in sehr selten Fällen geben. In 99 Prozent aller Fälle ist das ALG II sicher zu Recht ausgezahlt worden. Dass es 9000 Fälle geben soll, halte ich auch für fragwürdig.

  3. Olaf Says:

    Also dies sind schon sehr gewaltige Änderungen in den Zahlen. Da wär es sicher interssant warum dies so ist – die Aussage „bessere Ãœberprüfung“ kann es wohl nicht allein sein.
    Vielleicht wissen die Behörden da mehr – sagen es aber nicht, da sie natürlich mit diesen geringeren Mißbrauchszahlen sehr zufrieden sind.

  4. Urs Says:

    Rückläufig?? Von wegen. Als Betriebsleiter einer großen Baufirma bekomme ich so einiges mit. Da leben sehr viele Familien Mitglieder von besonders türkischen Arbeitnehmern auf Pump Hartz4 in der Heimat. Wenn ein schreiben vom Amt kommt, dann lassen Sie sich vertreten (Kollege braucht Urlaub für den befreundeten Vater…Amt Hartz4.) oder nehmen einen Billigflieger von Istanbul nach Frankfurt für 30,-Euro. Mit Hartz4 lässt es sich sehr gut in der Türkei leben. Die Wohnung in Deutschland wird von einem Freund oder dem Sohn bewohnt. Kassieren tut der Daddy in der Türkei.

  5. Urs Says:

    Ich sage nur noch. Ältere Ausländer ab 40 werden hier auf dem Bau kaum mehr eingestellt(Krank, Fehlzeiten…..). Was ist das für ein schönes Leben. Sonne, Hartz4 in der Heimat für nix tun.

  6. Missbrauch bei Hartz IV: Zahl aufgedeckter Fälle steigt - Seite 2 - Erwerbslosen Forum Deutschland (Forum) Says:

    […] % auf 0,75 %? Außerdem steigt die Zahl der Hartz IV Empfänger auch. Hier noch eine andere Meldung: Hartz-IV-Missbrauch rückläufig | Hartz IV Blog . OHNE Zahlenangabe ist solch eine Meldung nichts wert. Wenn die Zahl der Hartz IV Empfänger […]

  7. Augustine Says:

    Warum wird immer so ein großes Augenmerk auf Hartz IV gerichtet? Sollen doch erst einmal die Großen ihre Steuern zahlen, oder die Politiker mit ihren Diäten einen Gang zurück legen, da könnte schon so einiges eingespart werden. Außerdem sollten die Menschen aus dem Hartz IV Dschungel endlich mal rausgeholt werden, verschafft ihnen Arbeit und dann gibts auch keinen Missbrauch mehr. Schöne Reden kann jeder schwingen, aber endlich mal handeln, das können nur die wenigsten.

  8. Nun Hartz4 Gegner!! Says:

    Hartz4 ist Missbrauch an der Gesellschaft!!!
    Hartz4 bildet eine nette Hängematte, auf der sich sehr viele Menschen nur zu gerne ausruhen! Dies belegen eigene Erfahrungen. So hatte mein Bruder das ehrenwerte Ziel Hartz4 Empfänger zu unterstützen und Ihnen eine Arbeitsstelle zu bieten. Die Bezahlung wäre alles andere als niedrig gewesen, der Lebensstandard hätte deutlich angehoben werden können!!!
    Das Unterfangen gestaltete sich schwierig, von Behördenseite kamen nur große Sprüche keine Taten. Es war schwierig überhaupt jemanden zu finden, der überhaupt bereit war in ein Vorstellungsgespräch einzusteigen. Weil ich meinem Bruder nicht glauben wollte, habe ich selbst an 15 dieser Gespräche teilgenommen. Das erklärte Ziel aller dieser Gesprächsteilnehmer war offensichtlich, sich vor jeglicher Art von Arbeit zu drücken. Die Argumente reichten von, vor Weihnachten fange ich nicht mehr an zu arbeiten (Gespräch war Anfang November!!) über vor halb zehn stehe ich nicht auf über ich muss spätestens halb zwei wieder zu haus sein. So viel Frechheit habe ich noch nicht erlebt. Menschen, die nichts um die Ohren haben, Staatsschmarotrzer sind und dann sich auch noch mit Händen und Füßen gegen Arbeit wehren. Alle 15 Gesprächsteilnehmer brachten mehr oder weniger dreiste Ausreden vor. Somit konnte niemand eingestellt werden. Die entsprechenden Behörden interessierte dies nicht.

  9. Paint Zoom Says:

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