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Die soziale Bilanz von Hartz IV

…ist niederschmetternd. Katja Kipping zu Hartz IV. Ich bin zwar nicht ein ausgesprochener Fan der Linkspartei, aber was gesagt werden muß, muß halt auch mal gesagt werden. Leider viel zu wenig in unserem Land. Und Recht hat sie wenn sie sagt:

Die Bildungsmöglichkeiten eines Kindes dürfen auf keinen Fall vom Geldbeutel ihrer Eltern abhängen.

[youtube aNy-H9ZMoBs]


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6 Kommentare to “Die soziale Bilanz von Hartz IV”

  1. Christopher Says:

    Das werden nicht nur die Schülerbeförderungskosten im Spiel, denn allgemein die Lebenskosten werden ständig steigen – das ist normal im Wirtschaftsleben. Billiger wird es auf keinem Fall.

    „die Ausbildungsmöglichkeiten eines Kindes dürfen nicht von dem Geldbeutel ihrer Eltern abhängen…????“ naja die These ist schön und bunt aber niemals realisierbar. Von welchem Geldbeutel denn sollen diese Möglichkeiten abhängen??? Jemand muss doch diese Kosten tragen und wenn nicht die Eltern dann jemand anders (Staat).
    Oder ?

  2. Sefi Says:

    @Christopher

    Warum soll diese These nie realisierbar sein? Ich denke schon, das der Staat hier eine Verpflichtung gegenüber mittellosen Kindern hat. Und wenns die Eltern nicht bezahlen können, ja dann solls der Staat machen. Es sei denn, er möchte lieber viel höhere Folgekosten tragen.

  3. Igor Says:

    ohne Schulbildung haben Kinder in der Zukunft keine Chancen. Also es ist vorprogrammiert das diese Kinder dann auch zu Hartzianern werden.
    Schulbildung brauchen wir um jeden Preis.

    Igor

  4. Manfred Says:

    Kein Fan der LINKEN? Das überrascht mich dann doch bei einem Anti-Hartz-IV-Blog. Gibt es denn noch andere Parteien, die gegen Hartz IV und für ein Grundeinkommen sind? 😉

  5. Andy Says:

    Stimmt schon. Die Kinder müssen im Endeffekt büßen, wenn das nötige Geld für die Fahrtwege fehlt.
    Aber das ist nur ein kleines Beispiel von etlich vielen!

  6. Ivonne vom Jobforum Says:

    Die Kinder müssen immer büssen. Es wird stets erst eingegriffen wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Ein gutes Beispiel dafür erlebe ich zur Zeit selbst. Es gibt Kinder die haben es in der Schule schwer. Sie lernen leider sehr langsam. Es gibt Behörden bei denen man Förderungen beantragen kann. Aber erst wenn die Förderung in der Schule 1 Jahr lang nichts gebracht hat. Mein kleiner hat eine Leserechtschreibschwäche. Das wurde von einer Sonderpädagogin festgestellt. Die Schule bekam einen Brief, nein es wird nicht anerkannt. Wieder werden Tests durchgeführt. So wird mein kleiner nochmals so einem Test unterzogen. Der genau derselbe war. Alles quatsch und auch zuviel. Von Zusammenarbeit kann da nicht gesprochen werden.

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