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Mindestlohn wird zum Wahlkampf-Thema in Hamburg

Nach dem umstrittenen Kompromis in der Mindestlohn-Debatte in der Koalition will die SPD nun Nägel mit Köpfen machen. Die Hamburger SPD, mit ihrem Spitzenkandidaten Michael Naumann („Löhne von 3,50 Euro, wie sie auch in Hamburg gezahlt werden, sind sittenwidrig. Da muss es eine Lösung geben.“) möchte das Thema Mindestlohn nun zum Wahlkampf-Thema machen. Außerdem möchte SPD-Chef Kurt Beck demnächst ein neues Konzept zu Investivlöhnen, hierbei werden Arbeitnehmer an den Firmen beteiligt, präsentieren.


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Ein Kommentar to “Mindestlohn wird zum Wahlkampf-Thema in Hamburg”

  1. Jan Says:

    Donnerwetter, die SPD setzt sich für Investivlöhne ein? Hut ab, hätte ich denen nicht mehr zugetraut, finde ich aber gut.

    Was die Mindestlohndebatte an sich angeht: Mindestlöhne mögen Leuten mit Arbeit erstmal helfen, Arbeitsplätze werden sie aber nicht schaffen.

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