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Bürgerarbeit statt Hartz-IV für Dresden

Nachdem die Einführung der Bürgerarbeit in Bad Schmiedeberg erfolgreich war, interessieren sich immer mehr Städte und Kommunen für das Pilotprojekt. Jetzt wird offenbar darüber nachgedacht die Bürgerarbeit in Dresden einzuführen. Die Bürgerarbeiter sollen in gemeinnützigen Jobs, z.B. in Altenheimen und Jugendclubs ihren Lebensunterhalt verdienen. Dabei sollen die Bürgerarbeiter von der Stadt Dresden, welche die Bürgerarbeit als Kommune bezahlen muss, bis zu 1000 Euro erhalten. Das ist nicht viel mehr als was ein Arbeitsloser mit Hartz-IV bekommt. Aber viele Arbeitslose bekommen durch das neue Arbeitsverhältnis aus der Bürgerarbeit ihre Würde zurück.

Dresden erhofft sich von der Bürgerarbeit aber auch einen Rückgang der Arbeitslosigkeit. Bei gegen-hartz heißt es:

Dresden wird als Modell-Charakter auch für den Einsatz im gesamten Bundesgebiet gesehen. Falls das Modell Erfolg hat, soll die Bürgerarbeit für Erwerbslose in ganz Deutschland eingeführt werden.


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