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	<title>Kommentare zu: Bürgerarbeit von FTP kritisiert</title>
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	<description>Hartz IV und der ganz normale Wahnsinn</description>
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		<title>Von: Jan</title>
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		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jan 2007 11:11:00 +0000</pubDate>
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		<description>FTP???

Aber zur Sache: Für mich ist dieses Konzept &quot;Bürgerarbeit&quot; nur ein anderes Wort für das 1€-Lohn-Modell.

Das Prinzip ist nämlich das Gleiche: Es werden durch Steuermittel künstlich Jobs geschaffen, die sich nicht rechnen und die scheinbar niemand wirklich braucht. Und wenn sie doch gebraucht würden, dann würde jeder dieser künstlich geschaffenen Jobs ja einen regulären Arbeitsplatz vernichten - siehe 1€-Fiasko.

Sobald Steuermittel zur Finanzierung von Arbeit ausgegeben werden, wird natürlich auch keine Kaufkraft gestärtk - man führt doch nur das Geld wieder dem Wirtschaftskreislauf zu, dass man ihm vorher über Steuern entzogen hat.

Und Verwaltet müssen diese Jobs übrigens auch - ich kann mir nciht vorstellen, dass es günstiger ist einen Arbeitnehmer zu verwalten als einen Arbeitslosen.

&quot;Die Wirtschaft&quot;, die die sich für jene kommunalen Jobs nicht interessiert, könnte doch - ganz ohne irgendwelche staatlichen Eingriffe - auch von den Bürgerarbeits-willigen Arbeitslosen selbst ersetzt werden, wenn denn wirklich eine Nachfrage seitens der Kommunen bestünde. Ich befüchte nur, dass dem nicht so ist und es darum - mal wieder - irgendwelche Gesetze und Regeln braucht, um ein weiteres Mal mit künstlichen Eingriffen den Arbeitsmarkt noch weiter zu regulieren.

Gegen Arbeitslosigkeit hilft nichts anderes als Jobs - echte Jobs, die durch echte Nachfrage fundiert sind und die sich durch die geleistete Arbeit selbst tragen. Alles andere sind Placebos, die dem Einzelnen streckenweise helfen mögen, unter dem Strich aber viel Geld kosten und das &quot;Markt&quot; im Arbeitsmarkt völlig ausblenden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>FTP???</p>
<p>Aber zur Sache: Für mich ist dieses Konzept &#8220;Bürgerarbeit&#8221; nur ein anderes Wort für das 1€-Lohn-Modell.</p>
<p>Das Prinzip ist nämlich das Gleiche: Es werden durch Steuermittel künstlich Jobs geschaffen, die sich nicht rechnen und die scheinbar niemand wirklich braucht. Und wenn sie doch gebraucht würden, dann würde jeder dieser künstlich geschaffenen Jobs ja einen regulären Arbeitsplatz vernichten &#8211; siehe 1€-Fiasko.</p>
<p>Sobald Steuermittel zur Finanzierung von Arbeit ausgegeben werden, wird natürlich auch keine Kaufkraft gestärtk &#8211; man führt doch nur das Geld wieder dem Wirtschaftskreislauf zu, dass man ihm vorher über Steuern entzogen hat.</p>
<p>Und Verwaltet müssen diese Jobs übrigens auch &#8211; ich kann mir nciht vorstellen, dass es günstiger ist einen Arbeitnehmer zu verwalten als einen Arbeitslosen.</p>
<p>&#8220;Die Wirtschaft&#8221;, die die sich für jene kommunalen Jobs nicht interessiert, könnte doch &#8211; ganz ohne irgendwelche staatlichen Eingriffe &#8211; auch von den Bürgerarbeits-willigen Arbeitslosen selbst ersetzt werden, wenn denn wirklich eine Nachfrage seitens der Kommunen bestünde. Ich befüchte nur, dass dem nicht so ist und es darum &#8211; mal wieder &#8211; irgendwelche Gesetze und Regeln braucht, um ein weiteres Mal mit künstlichen Eingriffen den Arbeitsmarkt noch weiter zu regulieren.</p>
<p>Gegen Arbeitslosigkeit hilft nichts anderes als Jobs &#8211; echte Jobs, die durch echte Nachfrage fundiert sind und die sich durch die geleistete Arbeit selbst tragen. Alles andere sind Placebos, die dem Einzelnen streckenweise helfen mögen, unter dem Strich aber viel Geld kosten und das &#8220;Markt&#8221; im Arbeitsmarkt völlig ausblenden.</p>
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