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Die Wahrheit über Hartz IV – III

Zu einer Triologie gehört natürlich auch der dritte Teil. William X. hält uns auch in diesem Teil den Spiegel vor und zeigt uns die Ungerechtigkeit von Hartz IV und schleichende soziale Verödung in Deutschland auf.

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4 Kommentare to “Die Wahrheit über Hartz IV – III”

  1. webster Says:

    cooles Video, da sieht man mal wie man verarscht wird.

  2. gugel Says:

    wenn ich mir so den frischj gewaschenen und frisierten Arbeitslosen von dem Herrn Beck anschaue und der sich auf 8 angebotene Stellen nicht meldet,
    sopfort die Leistung streichen, eine Frechheit sowas!!!

  3. gugel Says:

    eine riesen Sauerei es gibt so viele die arbeiten wollen und gerne kommen würden!!!

  4. Hartmut Slomski Says:

    Warum wohl erfolgen im Rahmen von HartzIV Zwangsumzüge?
    Warum wohl werden HartzIV-Opfer ihrer selbstbewohnten Immobilien enteignet?
    Warum wohl werden unverheiratete HartzIV-Opfer unter 25 Jahre gezwungen bei ihren Eltern zu wohnen?
    Die Hintergründe sind nämlich außenpolitischer Natur:
    Nach dem Ende der Sowjetunion durch Zerfall der eeeinzelnen Teilrepubliken in nunmehr selbstständige Staaten droht jetzt auch Zerfall Rußlands in weitere Einzelstaaten. Zuerst erfolgt der Unabhängugkeitskampf der autonomen Republiken, Gebiete und Kreise der nichtrussischen Nationalitäten. Tschetschenien war erst der Anfang. Demnächst greift der Konflikt im georgischen Südossetien auch auf das russische Nordossetien über. Dann geht das immer weiter. Es bleibt danach nur noch ein geografisch extrem zerrissenes Rest-Rußland übrig, welches dann in weitere Einzelstaaten zerfällt. Dies wird natürlich von den USA gesteuert, da diese nicht nur ein Interesse haben ein wiedererstarktes mächtiges Rußland für alle Zeiten zu verhindern, sondern weil einige dieser späteren neuen Staaten auch noch über riesige Ölreserven verfügen, welche es dann durch die Konzerne auszubeuten gilt.
    Doch was wird dann aus der zwischen Polen und Litauen eingeklemmten russischen Exklave Kaliningrad, dem früher deutschen nördlichen Ostpreußen?
    Dies Gebiet ist bereits jetzt für Rußland ohne jedlichen Nutzen, ist sogar inzwischen eine Belastung.
    Dies Gebiet ich auf dem Landwehg vom restlichen Rußland nur bei Durchquerung von zwei anderen Staaten zu erreichen. Es ist nur dünn besiedelt, mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt in und um der Hauptstadt Königsberg, weite Landstriche liegen brach, sind gänzlich unbewohnt. Und die Bevölkerung besteht auch nur zu einem kleinen Teil aus Russen. Die Mehrheit setzt sich aus den verschiedensten Nationalitäten der anderen ehemaligen Sowjetrepubliken zusammen.
    Was ist, wenn Rußland bereits vor seinem endgültigen Zerfall versucht, dieses Gebiet abzustoßen?
    Als weiterer selbstständiger Staat wäre dies Gebiet überhaupt nicht lebensfähig.
    Doch wer soll es erhalten?
    Polen? – Aus polnischer Sicht wäre es unklug die deutsch-polnischen Beziehungen durch Einverleibung weiteren ehemals deutschem territorium wieder zu verschlechtern. Polen legt auch keinen Wert auf einen damit verbundenen Anstieg nichtpolnischer Bevölkerung. Und da Polen trotz seiner Größe ohnehin wesentlich dünner besiedelt ist als Deutschland, hätte es auch Probleme genügend Neusiedler für eine Polonisierung dieses Gebiets zu finden.
    Litauen? – Was für Polen gilt, gilt sinngemäß auch für Litauen. Zwar hätte Litauen dadürch einen wesentlich höheren Anteil an der Ostseeküste, hätte mit Königsberg einen idealen Ãœberseehafen, doch es hätte aufgrund seiner geringen Bevölkerung erst recht Probleme genügend Neusiedler für dieses Gebiet zu finden, hätte noch größere Nationalitätenprobleme als Polen.
    Bleibt also nur die Rückgabe (oder der Verkauf) an Deutschland.
    Dadurch wird dann aus einer russischen Exklave eine deutsche Exklave in der Größe eines Bundeslandes vergleichbar mit Schleswig-Holstein.
    Natürlich ruft dies in Polen Besorgnis hervor, man befürchtet daraufhin Deutschland könnte irgendwann versuchen diese Exklave durch gewaltsamen Rückerwerb der anderen ehemals deutschen Gebiete mit der restlichen Bundesrepublik zu verbinden. Doch die erhitzten Gemüter werden diesbezüglich schnell beruhigt, denn Polen ist ja inzwischen auch Mitglied in Nato und EU. Schließlich gibt es ja auch das Schengener Abkommen, so dan die Ãœberschreitung der jetzigen deeutsch-polnischen Grenze von beiden Seiten aus kein Problem mehr ist. Viele Polen und Deutsche machen ja davon täglich Gebrauch. Und polnische Geschäftsleute entlang der Hauptverbindungsstraßen können ja ohnehin davon profitieren, z.B. durch Billigangebote und deutschsprechendem Personal.
    Und dürfte denn die Bundesregierung die Chance vertun, dies Gebiet zurückzuerwerben, indem sie dies Angebot ablehnt? Dies würde doch politische Unruhen, gesteuert aus dem rechten politischen Spektrum, zur Folge haben!
    Doch wer soll dorthin übersiedeln? Und was wird aus der dortigen nichtdeutschen Bevölkerung?
    Und den ehemaligen deutschen Einwohnern dieses Gebiets leben nur noch wenige, sind in der Regel bereits im Rentenalter, sind inzwischen im Westen fest verwurzelt und haben demzurvolge kaum Interesse dorthin zurückzukehren.
    Also müssen (vor allem jüngere) Neusiedler her!
    ZUerst werden deshalb deutsche Investoren in dieses Gebiet geholt. Die bilden dann dort die spätere Oberschicht.
    In deren Geleitzug kommen normale Arbeitnehmer, die bereit sind aus beruflichen Gründen dorthin zu ziehen. Die bilden dann die spätere Mittelschicht.
    Füe die eigentliche Aufbauarbeit werden jedoch HartzIV-Opfer dorthin zwangsversetzt. Ihnen wird dann dort Arbeit und Wohnraum zugewiesen. Und damit die dort für immer bleiben, wird ihnen für diesen Fall eventuell eine „Kolonistenrente“ in Aussicht gestellt, um dadurch der HartzIV-bedingten Altersarmut zu entgehen. Die zwangsumgesiedelten HartzIV-Opfer bilden dann dort die Unterschicht.
    Damit dies leichter und schneller vonstatten geht, werden deshalb bereits jetzt HartzIV-Opfer durch Enteignung ihrer Immobilien und Zwangsumzüge aus ihrem sozialen Umfeld herausgerissen. Und unverheiratete HartzIV-Opfer unter 25 Jahre werden genau deshalb gezwungen bei ihren Eltern zu wohnen. In Erwartung, daß sie sich dann nicht dagegen wehren in den Osten abgeschoben zu werden, sondern dies damit verbinden nun endlich ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Und mit der Erwartung, daß sie dann dort untereinander heiraten, Familien gründen, somit eine neue, bereits dort geborene und mit diesem Gebiet verwurzelte Generation künftiger Ostpreußen heranwächst.
    Und im gegenzug werden dann von der dort ansässigen nichtdeutschen Bevölkerung möglichst viele zwecks Germanisierung in den Westen geholt. Für sie werden dann dort anstelle von Ein-Euro-Jobs plötzlich normale Arbeitsplätze geschaffen. Und die werden dann in die leerstehenden Wohnungen und Häuser der in den Osten zwangsumgesiedelten HartzIV-Opfer einquartiert. Dadurch schlägt man dann gleich zwei Fliegen mit einer Klappe!
    Warum wohl erfolgenden Hausbesuche seitens der HartzIV-Behörden bei den HartzIV-Opfern? Warum denn meistens gleich mit mehreren Leuten, die sich dann intensiv dort umsehen? Natürlich um abzuchecken, bei welchen Objekten es sich lohnt sie den HartzIV-Opfern abzujagen bzw. diese daraus zu vertreiben, um sie für die später dort einzuquartierenden zwecks Germanisierung in den Westen zu holenden nichtdeutschen Bewohnern Nordostpreußens herzurichten!
    Darum an alle HartzIV-Opfer: wehrt Euch! Sorgt dafür, daß dieser perfide Plan öffentlich aufgedeckt wird! Verbreitet dies im Internet, in der Presse und in anderen Medien, auf Flugblättern, hängt Plakate auf, organisiert Demos dagegen! Sorgt dafür daß die Bundesregierung und die HartzIV-Behörden diesbezüglich öffentlich bloßgestellt werden!

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